Ziele und Leitfragen
Ziel des Projektes ist es, herauszuarbeiten: - wo Möglichkeiten der Einbeziehung von kriminalpräventiven Aspekten in städtebauliche Vorhaben liegen
- welche Wege der Einbringung von kriminalpräventiven Aspekten durch die Polizei in städtebauliche Planungs- und Umsetzungsprozesse es gibt
- wie inhaltliche und methodische Standards für kriminalpräventive Aspekt im Städtebau identifiziert und generalisiert werden können. Diese sollen einerseits den Sicherheitsbedürfnissen der Bewohner und Bewohnerinnen und den Nutzer und Nutzerinnen in unterschiedlichen europäischen Ländern entsprechen und der polizeilichen Erarbeitung von raumbezogenen Sicherheitskonzepten entgegenkommen
- ob diese als Grundlage für ein länderübergreifendes (polizeiliches) Handlungskonzept zur Kriminalprävention im Städtebau mit Gültigkeit auch für die nicht an dem Projekt beteiligten EU – Länder sein kann.
Anhand von entwickelten Forschungsleitfragen sollen die formulierten Ziele des Projektes erfüllt werden.
- Welche kriminalpräventiven Maßnahmen sind unter welchen Rahmenbedingungen bereits in den europäischen Partnerländern vorhanden?
- Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um Kriminalprävention bei städtebaulichen Maßnahmen implementieren zu können?
- Welche landestypischen Erkenntnisse aus der Kriminalprävention im Städtebau sind standardisierbar?
- Welche Maßnahmen und welche Instrumente zur Kriminalitätsvermeidung lassen sich zukünftig auf weitere Länder übertragen?

Hintergrund